Dojo-Sitten
Dojo-Sitten
- Oberstes Gebot im Dojo: Jede Übungsstunde beginnt und endet mit Respekt vor den Dojo-Sitten!
- Alle Judoka erscheinen regelmäßig, pünktlich, sauber und mit vollständigem und sauberem Judogi (das ist der Judoanzug) zum Training.
- Finger- und Fußnägel sind kurz geschnitten. Lange Haare sind zusammengebunden.
- Zum Training dürfen keine Wertgegenstände oder größere Geldbeträge mitgebracht werden.
- In der Halle und in der Umkleide müssen Badelatschen (oder auch Hausschuhe u.a.) getragen werden.
- Beim An- und Abgrüßen stehen die Schüler nach Kyu-Graden (so heißen die Gürtelfarben von weiß bis braun) von rechts nach links geordnet. Bei gleichen Kyu-Graden entscheiden die Körpergrößen. Außerdem herrscht absolute Stille.
- Wenn ein Judoka zu spät kommt, muss er sich beim Übungsleiter anmelden. Außerdem darf kein Judoka die Matte ohne Erlaubnis des Übungsleiters verlassen.
- Während des gesamten Trainings dürfen die Schüler nicht mit lauter Stimme sprechen. Schreien, Schimpfen, Meckern, Treten, Beißen und Schlagen werden nicht toleriert.
- Wenn der Übungsleiter spricht, schweigen die Schüler.
- Auf der Judomatte wird mit jedem Partner trainiert. Man fordert seinen Partner durch eine Verbeugung auf. Er darf sich nicht verweigern. Nach der Übung verbeugen sich beide Partner wieder voreinander.
- Alle Judoka verhalten sich nach dem moralischen Prinzip Jigoro Kanos (Begründer des hier gelehrten Judo): „Durch gegenseitiges Helfen zum beiderseitigen Wohlergehen!“
- Von jedem Judoka wird Kameradschaft und Teamgeist erwartet.
- Gäste und Zuschauer werden gebeten, sich ruhig zu verhalten. Auskünfte werden gerne nach dem Training gegeben.
- Handys sowie auch das Telefonieren sind in der Halle verboten. Dies gilt für die Judokas und besonders für die Eltern!







