Der 12. Spieltag auf Kreisebene

Herren auf Kreisebene

 

Am ersten Rückrundenspieltag erspielten die Tischtennis-Herrenmannschaften des TuS Hiltrup eine positive Gesamtbilanz. Nur eine Mannschaft verlor ihr Spiel. Die 6. Herrenmannschaft war spielfrei.

Kreisliga: 3. Herren – 1. FC Gievenbeck 8:8

Der Tabellenvorletzte Hiltrup 3 trotzte dem Tabellendritten Gievenbeck einen Punkt ab – und war nach drei Stunden doch nicht ganz zufrieden. Zu nah waren die TuS-ler am Sieg dran, führten mit 6:3 und 8:6. Mannschaftsführer Ralf Brameier unterlag ganz zum Schluss aber seinem Angstgegner Wolfgang Schräder mit 7:11 im 5. Satz. Sekunden zuvor hatte das Schlussdoppel Wermeling/Ohms mit 9:11 im 5. Satz das Nachsehen gehabt.

Hiltrup 3 kam gut in die Partie. Wermeling/Ohms in vier und Terkuhlen/Kaiser nach zwei verlorenen Sätzen zu Beginn mit 11:9 im 5. Satz zeichneten für die 2:1-Führung verantwortlich. In der ersten Einzelrunde erhöhten Florian Wermeling, Kevin Gotthardt, Christian Kaiser und mit einem Zittersieg auch Ralf Brameier die Führung auf 6:3, ehe der FCG drei Einzelsiege in Folge einfuhr. Tom Luca Terkuhlen und der damit an diesem Abend ungeschlagene Christian Kaiser brachten ihre Farben mit 8:6 wieder in Führung, bevor die Gäste am Ende doch noch einen Punkt bejubeln konnten.

  1. Kreisklasse: SG Telgte 3 – 4. Herren 2:9

Nach der eher missglückten Hinrunde hatte sich die TuS-Vierte für den Rückrundenauftakt richtig was vorgenommen. Ausbaden musste das die Telgter Dritte, die durch die Niederlage in der Tabelle nun nicht mehr einen Punkt vor, sondern einen Punkt hinter dem TuS rangiert.

Nach den Doppeln führte Telgte 3 sogar noch mit 2:1. Für die TuS-Vierte konnte nur das Spitzendoppel Brackland/Romanovskis punkten. Mit dem knappen Sieg des sonst in der dritten Mannschaft des TuS spielenden Thomas Schalke gegen Telgtes Spitzenmann Sascha Snitko kam die Wende. Alle Einzel gewannen die Hiltruper gegen die nach TTR-Werten oft besser gestellten Telgter. Schalke durfte ebenso wie Spitzenspieler Jonas Brackland sogar ein zweites Mal an den Tisch. Nur jeweils ein Einzel durften Oskars Romanovskis, Christian Herb, Petra Wermeling und Roland Streit-Nathmann spielen – und jeweils gewinnen.

  1. Kreisklasse: 5. Herren – DJK Wacker Mecklenbeck 8:8

Fast genau vier Stunden und damit bis kurz vor Mitternacht dauerte die denkwürdige Partie gegen den nicht in Bestbesetzung angetretenen Co-Tabellenführer, nach deren Ende auf Hiltruper Seite vor allem Roland Streit-Nathmann ein breites Grinsen im Gesicht hatte. Im letzten Einzel gelang dem in der Hinrunde oft glücklosen Streit-Nathmann ein 11:9 im 5. Satz gegen Stephan Kessmann, anschließend dasselbe Resultat im Schlussdoppel an der Seite von Bernhard Krüger. Schon ihr erstes Doppel hatten die beiden sehr knapp für sich entscheiden können. Bester Hiltruper war der 16-jährige Pascal Streier, der beide Spitzenspieler der Gäste schlagen konnte (den zweiten nach zwei verlorenen Sätzen mit 11:8 im 5. Satz). Für die weiteren Hiltruper Punkte in dem zum Ende hin immer dramatischer werdenden Derby sorgten Bernhard Krüger und mit Tristan Heitger ein zweiter Youngster.

  1. Kreisklasse: DJK BW Greven 4 – 7. Herren 2:8

Auf Tabellenplatz vier katapultierte sich die TuS-Siebte mit der ein bisschen zu hoch ausgefallenen Revanche für die knappe Hinspielniederlage. Hauptgrund für den zahlenmäßig klaren Erfolg war der Gewinn aller vier Fünfsatzmatches. Spitzenmann Justus Dünkelmann gewann gleich beide Einzel im Entscheidungssatz. Besonders knapp war´s beim 12:10 im 5. Satz im zweiten Einzel von Jörg Eckert, der schon im ersten Einzel siegreich gewesen war. Auch Karl-Heinz Kreis gelangen im unteren Paarkreuz zwei Siege. Zudem konnte Deniz Sulejman sein zweites Einzel in fünf Durchgängen einfahren. Zu Beginn gewannen Sulejman/Dünkelmann ihr Doppel.

  1. Kreisklasse: 8. Herren – SC Füchtorf 2 1:8

Eine ganz schwere Aufgabe hatte die TuS-Achte zum Beginn der Meisterrunde zu lösen. Der Vorrundendritte der Parallelgruppe zeigte von Anfang an, wer die bessere Mannschaft ist. Hiltrup 8 hätte dennoch länger im Spiel bleiben können. Als allerdings Werner Grempels und Michael Milde ihr Doppel nach einer 2:0-Satzführung noch verloren, war das schon eine Art Vorentscheidung. Nur Werner Grempels gelang überhaupt ein Matchgewinn. In allen anderen Einzeln kamen die TuS-ler nicht einmal bis in den Entscheidungssatz.