Der 4. Spieltag

Spiele auf WTTV-Ebene

Verbandsliga Damen: 2. Damen – TTC Mennighüffen II 7:7

Auch im dritten Spiel blieb die Damen-Zweite des TuS ungeschlagen, 5:1 Punkte stehen nun schon zu Buche. Die Partie wogte hin und her. Die Gäste führten schon mit 5:3, die Hiltruperinnen kurz vor Schluss nach einem Zwischenspurt mit 7:6. Schon die Doppel dauerten „ewig lange“. Rabea Dahl und Isabell Braun punkteten für Hiltrups Reserveteam. In den Einzeln punkteten Yanine Kuhz im oberen und Isabell Braun im unteren Paarkreuz jeweils doppelt. Rabea Dahl und Susanne Fingerhut machten die weiteren Punkte.

Verbandsliga Herren: SV Spexard – 1. Herren 9:1

Im Kellerderby konnte der TuS mit Julian Scherzinger und Peter Anders nur zwei Stammspieler aufbieten. Die Gastgeber dagegen konnten in Bestbesetzung antreten. Das sehr deutliche Resultat spiegelt die wahren Kräfteverhältnisse dennoch nicht wider. „Alle haben richtig gut gespielt“, fasste Peter Anders seine Eindrücke zusammen. Es war für den bedauernswerten TuS eine Partie der Sorte „Haste Sch… am Schuh, haste Sch… am Schuh“. Hiltrup verlor nämlich alle fünf Fünfsatzmatches. Besonders traf es die Wermeling-Brüder, die ihr Doppel mit 9:11 im 5. Satz und auch ihr Einzel jeweils im Entscheidungssatz (Felix mit 11:13) abgeben mussten. Maximilian Steffens vergab in seinem Einzel in Durchgang vier gar vier Matchbälle und verlor noch. Und auch Peter Anders haderte mit dem 9:11 im Entscheidungssatz gegen Spexards Spitzenmann David Mikus. Allein Hiltrups Nr. 1 Julian Scherzinger gelang ein Matchgewinn.

Landesliga Herren: VfL Ramsdorf – 2. Herren 9:1

Die Aufstellungsprobleme in den ersten beiden Mannschaften führten dazu, dass die TuS-Zweite ohne einen einzigen Stammspieler ist westliche Münsterland reisen musste. Die Ersatzspieler machten in der ungeheizten Halle einen guten Job und präsentierten sich in guter Verfassung. Für den Ehrenpunkt sorgte Ersatz-Mannschaftsführer, der den rund 100 TTR-Punkte besser klassierten Ramsdorfer Selting im Noppenspielerduell mit 11:6, 11:4, 11:1 geradezu aus der Halle fegte. Äußerst knapp mit 9:11 im 5. Satz verlor Daniel Brzozowski sein Einzel. Insgesamt zehn Sätze holten die Hiltruper.

Herren auf Kreisebene

Kreisliga: 3. Herren – SC Hoetmar 9:1

Die mit unübersehbarem Trainingsrückstand angereisten Gäste aus dem Warendorfer Vorort hatten in der Summe nicht den Hauch einer Chance.  Je länger die Partie andauerte, desto größer wurde die Hiltruper Überlegenheit. Insgesamt hieß es sechsmal 3:0 für den TuS 3. Das dritte Doppel allerdings „klauten“ die Gäste nach einer 2:0-Führung von Jürgen Hegmann und Ersatzmann Peter Hörner. Dreimal an den Tisch durfte auf Seiten des TuS nur Fritz Titgemeyer, der sein Doppel mit Tristan Heitger ebenso gewinnen konnte wie seine beide Einzel, in denen er ohne Satzverlust blieb. Kevin Gotthardt, Tristan Heitger, Ralf Brameier, Jürgen Hegmann und Peter Hörner gewannen die weiteren Einzel. Den höchsten Tagessieg feierte das Doppel Gotthardt/Brameier mit 11:2, 11:3, 11:4.

  1. Kreisklasse: SV Bösensell – 7. Herren 4:8

Die TuS-Siebte kam bei ihrem zweiten Saisonsieg schwer in die Partie. Beide Doppel gewannen die Gastgeber. Nach der ersten Einzelrunde hatten Nils Helmers (3:2 gegen SVB-Spitzenmann Frandrup), Andree Goldbeck und der Jugendliche Leon Mannefeld bereits den Ausgleich hergestellt. Zwar brachte Christoph Frandrup mit dem Sieg im Spitzeneinzel Bösensell mit 4:3 in Führung, doch danach drehten die Hiltruper so richtig auf. Andree Goldbeck gewann zwei weitere Einzel, den Rest besorgten Nils Helmers, Roland Streit-Nathmann und Leon Mannefeld.

  1. Kreisklasse: 8. Herren – SC Gremmendorf III 6:8

Weiter ohne Punkt bleibt die Herren-Achte. Diesmal war es der Verlust beider Doppel (jeweils in drei Sätzen) zu Beginn der Partie, der ein besseres Ergebnis verhinderte. Danach ging es sechsmal in Folge ausgeglichen zu – das 6:8 war die logische Konsequenz. Jörg Levsen gewann zweimal mit 3:0 Sätzen, Georg Kluge zweimal mit 3:2. Die weiteren Punkte holten Wolfgang Bublies und Jessica Kern. Ungeschlagen blieb auf Seiten der Gäste Stefan Wollschläger.